Vielfaltsgärten

sind ökologisch und insektenfreundlich, zeigen eine Vielfalt von samenfesten Sorten, demonstrieren das Erhaltungsengagement unserer Mitglieder und sind deshalb ab und zu für alle geöffnet. Schauen Sie mal rein
[Vielfaltsgärten auf der Karte]
[Garten melden]

Die Gärtnerei liegt an der Mainscheife zwischen Kitzingen und Volkach.

Wir betreiben seit 1983 biol.-dynamischen Gartenbau und Anbau von Feingemüse. Seit 1990 beschäftigen wir uns mit dem Erhalt vergessener Nutzpflanzen.

Auch versuchen wir über den Jungpflanzenverkauf möglichst viele Hobbygärtner zum Anbau und dem Erhalt dieser Sorten zu überreden.

Unser Schwerpunkt ist Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika, Chilis und Gurken. Aber auch Salate aus aller Welt lassen seit kürzerer Zeit unser Herz höher schlagen.

Am Rande der Vorbergzone des Schwarzwaldes inmitten von Wald, Wiesen und Reben im nördlichen Breisgau gelegen, liegt eingebettet in der sonnenverwöhnten Kulturlandschaft  der Cultura Garten.

Wir kultivieren auf rund 2000m² eine Vielfalt an Obstarten, Gemüse, Kräuter, Blütenpflanzen, Edelpilze. Auch 10 Bienestöcke haben ihren Platz gefunden. Vorwiegend zur weitestgehenden Selbstversorgung, Trocknung, Veredelung und für Freunde und Familie.

Am Rande des Naturschutzgebietes Neandertal bewirtschafte ich ca. 100 m² Beetfläche mit Gemüse, Erdbeeren etc. Hinzu kommen Beerensträucher, Obstbäume und 1 ha Dauergrünland, das vor allem durch Schafbeweidung gepflegt wird. Eier von eigenen Hühnern ergänzen den Speiseplan. Ich baue ausschließlich samenfeste Sorten an, von denen ich in zunehmendem Maße auch Saatgut gewinne.

Garten des Lebens ist ein Angebot von Annette Holländer und Hans Sondermeier. Zusammen bewirtschaften sie einen Garten zur ganzjährigen Selbstversorgung mit Gemüse. Alte Sorten, deren Erhaltung und Vermehrung sind dabei zur großen Leidenschaft geworden. Der Anbau erfolgt auf ökologischer Basis und unter Einbeziehung von Permakulturprinzipien.

Ich finde es faszinierend, wie in einem Garten der Charakter des Gärtners sichtbar zum Ausdruck kommt. Jeder kann und soll aus seinem Garten mit den natürlichen Gegebenheiten etwas eigenes machen.

Grundlagen des gärtnerischen Wissens muß man natürlich lernen. Aber alle Theorie ersetzt nicht die Praktische Erfahrung und das genaue beobachten. Früher war es üblich für die 3 jährige Lehrzeit seinen Meister zu bezahlen.

Die Bergische Gartenarche hat gleich mehrere Erhaltergärten in Wuppertal.

Erhaltergarten als Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände der Station Natur und Umwelt

Schaubeet im Botanischen Garten auf der Hardt um die Besucher über die Vielfalt unserer regionalen Gemüsesorten informieren.

Auf den etwa 1.000 qm Nutzgartenfläche des Lehr- und Lerngartens in Witzenhausen gibt es Beerenobst und Energiepflanzen aber auch Heil- und Küchenkräuter zu entdecken. Der Schwerpunkt der Bepflanzung liegt auf alten, in Vergessenheit geratenen Gemüsearten und –sorten.

Der am Rand von Markt Schwaben gelegene „Storchengarten“ dient dem Anbau von regionalen und alten Gemüsesorten mit dem Ziel, die Vielfalt der Nutzpflanzensorten zu erhalten und weiter zu kultivieren. Außerdem ist der Garten auch ein Ort der Bildung. Im Rahmen der angebotenen Führungen lernen die Teilnehmer/innen, Nahrungsmittel selbst anzubauen, zu nutzen und Saatgut daraus zu gewinnen.

Am 30. August 2014 wurde vom Convivium Rhein-Mosel unter Leitung von Martin Fuchs ein neuer Slow Food-Garten in Andernach-Eich eröffnet, inmitten der Permakultur „Lebenswelten“.  

Andrea und Werner Illini

Tomaten sind unsere Leidenschaft. Unser Ziel ist es samenfestes Saatgut alter und neuer Sorten zu erhalten. Wir verwenden keinen künstlichen Dünger und keinen chemischen Pflanzenschutz. Besuchen Sie unsere Schauanlage und staunen Sie über die Vielfalt an Farben, Formen und Geschmack. Bei uns können Sie über 500 verschiedene Tomatensorten kennenlernen.

Seiten